Wirtschaftsservice

Entsprechend der breit gefächerten Berufsgruppen, die sich mit dem Bereich Wirtschaftsservice befassen, kann auch das Endprodukt, das dem Leser, Zuschauer oder Hörer präsentiert wird, verschieden ausfallen. Sind manche Quellen schlicht nicht verlässlich, können andere zu einem bestimmten Zweck eingesetzt werden, um beim Konsumenten eine entsprechende Reaktion hervorzurufen. Menschen aus aller Welt sind also auf die Informationen angewiesen, da Politik und Wirtschaft heute schließlich für jeden eine gewisse Konsequenz haben. Werden sie nicht informiert, können sie sich nicht nach den aktuellen Tendenzen richten, persönliche Folgen ableiten oder das eigene Verhalten daran ausrichten. Dennoch, großer Nachteil aller Medien für Wirtschaftsservice ist eben diese Abhängigkeit des Volkes. Vielen Menschen sind die Urquellen der Informationen unzugänglich und so können sie nie wissen, ob die Inhalte gänzlich stimmen, oder einige Aspekte hervorheben und andere in den Hintergrund stellen. Zu einem Wirtschaftsservice zhlt auch der Kontakt zu einem Limousinenservice, denn die Manager brauchen so was.

Wirtschaftsservice in der Geschichte

So spricht die Rolle des Wirtschaftsservice in der Geschichte für sich. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit waren auch in Europa Medien und Informationsquellen bezüglich politischer und ökonomischer Entwicklungen nicht immer frei von Zensur und Hetzereien seitens der Politik. Verschiedenste Parteien nutzten die Quellen als indirektes Sprachrohr zur Gesellschaft, ließen sich selbst in gutem und ihre Konkurrenten in schlechtem Licht dastehen, während die Bevölkerung selbst davon ausging, dass sie neutrale und unabhängige Informationen erhielten. Diese gezwungenermaßen einseitige Berichterstattung fand in den meisten teilen Europas Mitte des zwanzigsten Jahrhundert mit der Einführung der Pressefreiheit ein Ende. Spätestens jedoch seit etwa dreißig Jahren unterliegt zumindest in der westlichen Welt niemand mehr einseitigen Quellen für den Politik- und Wirtschaftsservice. Die Entwicklung des Internets zum Massenmedium erlaubt es schließlich, verschiedenste Quellen einzuholen, die unmöglich alle kontrolliert oder zensiert werden können. Es gibt auch andere Quellen um sich Infos zu holen, z. B. von Webseiten die sich mit dem Thema Hotels im Urlaub befassen. Gleiches gilt für diverse Dienstleister und Dienstleistungen, bei denen beispielsweise Informationen zu wirtschaftlichen Themen wie günstige Kredite oder damit verbunden mit entsprechenden gesetzlichen Regelungen bereit gestellt werden.

Wirtschaftsservice in anderen Teilen der Welt

In anderen Teilen der Welt hingegen stellt dies heute noch ein großes Problem dar. Vor allem Südostasien und hier vorwiegend der Volksrepublik China, wird durch ausländische Kritiker unterstellt, dass nicht einmal das Internet unabhängige und freie Berichterstattung liefern darf. Einträge, die in westlichen Suchmaschinen erscheinen dürfen, tauchen hier beispielsweise gar nicht auf, so die Behauptung. Zeitungen und Fernsehen seien ebenfalls immer noch durch scharfe direkte und so genannte implizite Zensur betroffen. Das bedeutet in diesem Falle, dass zwar kein direktes Verbot ausgesprochen wird, jedoch jeder die nicht selten gewaltvollen Folgen kennt, mit den ein kontroverser Journalist zu rechnen hat. Vor allem in Sachen Politik, etwa den Konflikt mit Tibet betreffend, kann hier freie Berichtserstattung für Wirtschaftsservice soziale Ausgrenzung oder sogar Strafen bedeuten. Da dies selten in aller Öffentlichkeit geschieht, ist das Thema international stark diskutiert, wirkliche Beweise sind allerdings schwer zu finden, den Nationalstolz und die große gesellschaftliche Unterstützung der Politik seitens des Volkes hingegen haben die Medien jedenfalls nicht gefährdet.